Dortmunder Beiträge zur Raumplanung: Blaue Reihe
87
Gerhard Held:
Potentiale der kompakten Stadt
Eine institutionenökonomische Studie über die spanische Schuhstadt Elche
1998, 272 S., ISBN 978-3-88211-107-1, € 19,00
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Die kompakte Stadt in Verbindung mit spezifischen sozioökonomischen Strukturen ist Gegenstand dieser Arbeit. In der spanischen Schuhstadt Elche (Region Valencia) analysiert der Autor den Strukturwandel einer Low-Tech-Branche, die sich immer weniger in abhängiger Fabrikarbeit, hingegen verstärkt über selbständige Heimarbeit organisiert. Die Potentiale der kompakten Stadt ergeben sich aus diesen neuen Strukturen. Sie werden mit den theoretischen Ansätzen der Transaktionskostenanalyse und der Institutionenökonomie erfaßt.
Inhaltsübersicht
Einleitung
Grundbegriffe und Rationalität der Neuen Institutionenökonomik
Hypothese und Methode der Fallstudie
Die Schuhstadt Elche
Die institutionenökonomische Effizienz eines kompakten Stadtraums
Exkurs: Barcelona als Führungsmetropole - ein Kontrastfall
Der industrielle Charakter des urbanen Raums
Fazit
Gerhard Held hat in Hannover Sozialwissenschaft (Diplom) und in Paris Philosophie (Maîtrise) studiert. Er arbeitet am Fachgebiet Geographische Grundlagen der Raumplanung der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund.





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